Ein Befehl von Herrin Chloe und ohne zu zögern mach ich mich auf zum Schrank, hole den Latex Catsuit, Maske und das Halsband heraus. Jetzt schnell die Klamotten entledigen, den Körper etwas mit Öl einschmieren und vorsichtig hineingleiten. Nach und nach verschwindet meine Haut in dem geilen Material. Mein Schwanz scheint es auch zu gefallen, denn es wird ziemlich eng in seinem Käfig. Paar gekonnte Bewegungen später, war es vollbracht und ich stecke von Hals bis runter zu den Füßen im schönen Latex.

Der Anal Plug darf natürlich nicht fehlen, mit ein bisschen Gleitgel auf die Spitze und ein wenig verreiben, wird der Plug an meine Arschfotze gehalten. Ohne große Mühe, sitzt der Analstöpsel perfekt und lässt mein Schwanz erneut im Käfig zucken. Die Kleidung, so wie die Schuhe wieder drübergezogen, die Maske, das Halsband und die Autoschüssel genommen, nicht länger warten und direkt das Haus verlassen.

Jetzt sitz ich im Auto, der Puls steigt, die Aufregung wird größer, je näher ich dem Wald komme. Was wird mich da erwarten, das Ungewisse, treibt das Ganze noch auf die Spitze. Mittlerweile bin ich angekommen, einmal tief durchatmen, aussteigen und alle meine Klamotten ausziehen. Ich nehme die Latex Maske, ziehe sie mir über den Kopf, den Reißverschluss versiegeln und zu guter Letzt, das Halsband anlegen und mit einem Vorhängeschloss verriegeln.

Da steh ich jetzt, komplett in Latex, Schwanz verschlossen und einem Sklavenhalsband. Ich schließe das Auto ab. Mit einer Plastiktüte ausgestattet, wo ich die Auto- und die Käfigschlüssel aufbewahre. Ich betrete den Wald, ein Schritt nach dem anderen, immer weiter weg vom Auto.

Zwischen Vorsicht und Erregung, durchstreife ich tiefer den Wald, ich höre leise Menschen reden, was mein Puls nochmal erheblich in die Höhe treibt. Was ein Kick, für mich als verschlossenes Gummiobjekt. Ein paar Bilder werden auch gemacht und der Herrin Chloe geschickt.

Der nächste Befehl ist, dass ich ein Loch buddeln muss und die Schlüssel zum Schwanzkäfig reinlege und vergrabe, ohne Widerworte. Sofort mach ich mich an die Arbeit und grabe ein Loch, während ich fleißig dabei bin, fliegt auf einmal ein Hubschrauber, direkt über mir, was mich für ein kurzen Moment in Panik versetzt. Dennoch bin ich Zielstrebig und muss die Aufgabe von Herrin Chloe erledigen.

Durch Fotos signalisiert sie mir, dass das Loch tief genug ist und befiehlt mir, die Schlüssel reinzulegen. Ich greife zur Plastiktüte und entnehme alles, bis auf die Käfigschlüssel. Die werden in dem Loch gelegt und gut vergraben.

Als das alles Erledigt ist, kommt eine weitere Nachricht von Herrin Chloe. „Braves Gummiobjekt“. Ich soll mich jetzt sofort von dem Schlüssel entfernen und es nicht wagen, sie wieder auszugraben, sonst hat das Konsequenzen und wird dann bitterböse bestraft.

Es ist noch ein weiter Weg zum Auto und ich bin als Gummiobjekt schon eine ganze Weile im Wald.


Herrin Chloe: „Ich freue mich schon auf weitere spannende Gummi Missionen mit meinem Gummiobjekt, ihr dürft gespannt sein“